SAUERSTOFF  IST LEBENSKRAFT 

Viele Untersuchungen haben bewiesen, daß durch Faktoren wie z.B. das Alter, sitzende Tätigkeit, Umwelteinflüsse, Medikamenteneinnahme, Rauchen und Streß der  Metabolismus des Körpers nachteilig beeinflußt wird. In den meisten Fällen transportiert das arterielle Blut nicht genügend Sauerstoff. In anderen Fällen nehmen die roten Blutkörperchen nicht genügend Sauerstoff auf und können somit erkranken und auch entarten. 

Auch mit 70, 80 oder 90 Jahre, ist man nicht “zu alt” um sich zu regenerieren. Man müßte nur die Kapazität der Zellen erweitern, Sauerstoff aufzunehmen und zugleich den Blutkreislauf aktivieren. Unsere Zellen nutzen nur einen kleinen Teil des Sauerstoffes unserer Atemluft. 
Deshalb leiden sie immer an Sauerstoffmangel, was unsere Lebenserwartung um fast 50 % herabsetzt. 

Wenn sich in unserer Atmosphäre ein Überschuß an positiven Ionen befindet, wie z.B. in Industriezentren oder in geschlossenen Räumen wo geraucht wird, ist die Gefahr einer Embolie, eines Infarktes oder der Bildung von Krebszellen gegeben. 

Sauerstoffmangel verhindert die Funktionsfähigkeit der Zellen, sowohl in den blutbildenden Organen als auch im Rückenmark. 
Das Blut neigt zur Bildung von Gerinnseln, die eventuell zu Embolien führen können. Da die Zellabwehr ebenfalls geschwächt wird, haben krebserregende Giftstoffe ein “leichteres Spiel”. 

Zusammenfassend kann man sagen, daß die Abwesenheit von negativen Ionen folgendes bewirkt: der menschliche Körper verliert zunehmend seine Abwehrfähigkeit, es treten Veränderungen im Knochenbau auf, das Bindegewebe verliert seine Elastizität, die Lungen nehmen zunehmend weniger  Sauerstoff auf, und die Bildung von Blutgerinnseln wird begünstigt. Dieser allgemeine Verschleiß hat somit einen frühzeitigen Alterungsprozeß zur Folge. 
 

DIE SAUERSTOFFTHERAPIE 

1977 entwickelte Prof. Dr. Manfred Von Ardenne die abgestufte Sauerstofftherapie mit negativen Ionen (OXI-IONOTHERAPIE). 
Der überraschenste Aspekt und eine medizinische Neuheit war die Tatsache, daß der Effekt des Sauerstoffes wesentlich länger anhielt als ursprünglich angenommen wurde. 
Eine erhöhte Konzentration wurde über Monate bis Jahre hinweg festgestellt. 
Die Entdeckung des Mechanismus der Mikrozirkulation des Blutes und die Möglichkeit seiner Beeinflussung bilden das Fundament der abgestuften Sauerstofftherapie. 
 

INDIKATIONEN 

1. Herz- / Kreislaufsystem: 
-- Angina Pectoris (Herzkranzgefäßverengung). 
-- Prophylaxe und Rehabilitation nach Herzinfarkt. 
-- Periphere Durchblutungsstörungen, v.a. der unteren Extremitäten. 
-- Hypertonie (Bluthochdruck). 
-- Chronische zerebrovaskuläre Insuffizienz. 

2. Atmungssystem: 
-- Normaliesierung der Sauerstoffaufnahme des Blutes in den durch Alters- und 
   Streßfaktoren angegriffenen Lungen. 
-- Milderung asthmatischer Beschwerden. 

3. Urogenitalsystem: 
-- Chronisches Nierenversagen. 

4. Gynäkologische Probleme: 
-- Klimakterische Beschwerden. 
-- Menstruationsbeschwerden, v.a. Kopfschmerzsyndrome. 
-- Plazenta- Insuffizienz. 

5. Bewegungsapparat: 
-- Rheumatischer Symptomkomplex. 
-- Zur Beschleunigung der Fraktur- und Wundheilung. 

6. Augenärztliche Probleme: 
-- Frühstadium bei grauem Star (Katarakt). 
-- Grüner Star (Glaukom). 
-- Einengung des Sichtfeldes. 
-- Verschlechterung der Sehschärfe. 

7. Krebstherapie: 
-- Milderung der Folgen der Krebstherapie (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie). 
-- Verminderung des Metastasierungsrisikos. 
-- Stimulation der körpereigenen Abwehrkräfte. 

SONSTIGE ANWENDUNGSGEBIETE 

- Multiple Sklerose. 
- Parkinson Krankheit. 
- Medikamentennebenwirkungen. 
- Migräne. 
- Alle Formen der Anämie. 
- Depressionen. 
- Erhöhung der körperlichen Leistungsfähigkeit, auch bei Sportlern. 
- Gedächtnisschwäche. 
- Rheumatischer Symptomkomplex. 
- Beschleunigung der Wundheilung. 
- Delirien. 

Die abgestufte Sauerstofftherapie wird, wie der Name schon sagt, in drei Stufen durchgeführt: 

1. Stufe 
 Tägliche Einnahme eines Vitamin-C-haltigen Getränkes. Die Art des Präparates wird von Ihrem Arzt  bestimmt. 
 
2. Stufe 
 Inhalation von therapeutischem Sauerstoff mit negativen Ionen durch eine Maske für 20 Min. täglich mit einem Volumen von 3-5 Liter / Min. und 5 Mill. neg. Ionen/cm3 
 
3. Stufe 
 Um eine optimale Anreicherung im Herz-Lungenkreislauf zu erreichen, sollte sich der Patient während 20 Min. körperlich betätigen, wie z.B. mit Radfahren, Kniebeugen oder ähnlichem. 
 Älteren Patienten, oder Patienten, die sich schlecht bewegen können, werden andere Übungen vorgeschlagen. 
 Auf keinem Fall sollte dabei gesprochen werden, da hierdurch das korrekte Einatmen des Sauerstoffes verhindert wird. 

Um ein ideales Behandlungsergebnis zu erzielen, empfehlen sich mindestens 10 bis 20 therapeutische Sitzungen. 
 

 
Menu